KASTERIX , DER GALLIGE (ein Fortsetzung-Komik )

Sämtliche Personen in dieser Geschichte sind freigeistlich erstunken, Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind dadurch ungewollt und sowas von zufällig !

Einige der Hauptakteure dieser Geschichte seien einzeln vorgestellt:

-Christurius, leidenschaftlicher Monopoly Spieler und ein Urururururururururahn von Dagobert Duck

 -LinkAnwältin Roseann

-Wirplanendochnix, ein Beauftragter des Christurius mit einem äußerst freiem Geiste

– B.A.U. Stadt Centurius  Schwafelfix, ein Drehrumbum auf Hohem Amtsschimmel

und

-Bossido-der buckelnde Barde

 

 Ihnen gegenüber kämpfen tapfer eine Anzahl friedlich ihre Wildschweine jagender , nunmehr immer galliger werdender Bewohner eines bedrohten Hauses um ihr Dach über dem Kopf :

 -Astmathix, der sich schon ganz doll auf neue Zwangs-Entlüftungsanlagen freut

-Ahndochnix, der jeden Tag aufgeregt zum Briefkasten rennt und auf neue Klagen wartet

-Siehdochnix, der den ganzen Tag die Plane vor seinem Fenster anstarrt

-Trinkastrafix, ein geselliger Bursche, der das ganze sehr gelassen sieht

-Kastratix, der das Problem der Überbevölkerung für sich zufriedenstellend gelöst hat

-Tourettelix, einem stets höflichem Ureinwohner dieses Hauses

 und den eigentlichen Häuptlinginnen des Hauses:

-Bösemine

-Arbeitsbiene

-Jammertrine

-Frieseline

-Östrogine

 Wir befinden uns im Jahr 14, Zweitausend Jahre nach Christus. Fast das ganze Land ist von den Höhnern besetzt, nur ein kleines Haus widersetzt sich beharrlich den Unterwerfungsversuchen des komisch-diabolischen Christurius. Obschon er seine Legionellen  mehrfach in das erwähnte Haus entsandte um sich die Bewohner gefügig zu machen, entsprechen die Erfolge dieses energetischen Eroberungsfeldzuges bislang nicht den Erwartungen. Immer wieder muss er bei den Cäsaren erscheinen und mit ihnen um jeden Zentimeter Boden in diesem Hause feilschen.

Christurius

„Barde Bossido, erscheine und berichte mir von deinen Fortschritten beim Dichten der Ode an die Freude des Scheffelns!“

Barde

(Bisweilen bösartig durch seine beschlagene Brille blinzelnd, beeilt sich Barde Bossido begierig zu seinem Boss zu buckeln)

„Oh grosser Christurius, seid gnädig mit mir, sie ist noch nicht zur Gänze fertig. Obschon ich euer  erlauchtes Ohr derzeit erfreuen kann mit einen weiteren kleinen Verslein, dem Rämungsklagen-Rap!“

 Christurius

„Buckelnder Büttel Bossido, wollt ihr mir sagen, dass ihr bislang für diese Vielzahl von Euronen ,die ich in euer prall gefülltes Säcklein rollte, nicht mehr als einen läppischen Gängsta Rap präsentieren könnt, dessen Idee nicht einmal eurem hochbezahlten Geiste entsprang?“

 Barde

„Großer Christurius, zürnet mir nicht! Auch ihr ahntet beim Anblicke jenes verfallenen Gemäuers nicht, dass die Bewohner dieses galligen Hauses des Lesens und des Schreibens kundig sind.

Woher sollte ich wissen, dass sie sich nicht sofort demütig in den Sand werfen, wenn euer gepriesener Name auf den ihnen zugesannten fristlosen Kündigungen prankt?

Und selbst ein undurchsichtiger Zauberbann, der sie in Blindheit hüllt und sie von der Außenwelt isoliert, kann sie bislang nicht  in die Knie zwingen!

Außerdem haben sie den Druiden , der ihnen aus Zutaten wie Medien, Politik, Öffentlichkeit und Vernetzung einen Stärkungs Trank braut, der ihnen  schier unglaubliche Kräfte verleiht .

Tag für Tag schlagen sie  die Trommeln , auf dass alle Welt  euren Namen kennt und erfährt, was hinter Eurem (un)durchsichtigen Plane steckt, oh großer Christurius!“

 Christurius

„Dann soll der B.A.U. Weisungsbüttel „Wirplanendochnix“ sein Zelt direkt vor den Toren dieses vermaledeiten Hauses aufschlagen und jeden Besucher und jede Jute Tasche durchsuchen um zu verhindern, dass der Druide diesen Tran weiterbraut !

Zugleich soll er beginnen, ihnen das Dach über dem Kopfe weg zu reißen, auf das  sie beim B.A.U. Stadt Centurius „Schwafelfix` um neues Obdach  betteln !

Büttel , bringe er mir diesen Druiden und seine Wohnstatt, hoch oder ebenerdig!“

 Wird es dem gierigen Christurius und seinen Barden gelingen, den Druiden zu entführen und die Bewohner aus ihren Wohnungen zu vertreiben?

Oder werden ihnen lange Bärte wachsen beim warten auf  ihren Sieg?

Werden die geplagten Galligen demnächst den Himmel wieder (durchs Dach) sehen können ?

und…,

wie werden die Cäsaren entscheiden, wenn es wieder heißt:

„Wer wird schon wieder Millionär?“

 Fortpflanzung folgt !

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