Muss die Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG ins Gefängnis??

 

Wie die Generellstarsanwaltschaft von Berlin bekannt gab, ermittelt sie derzeit in einem besonders schweren Fall der Potenzrechts Verletzung.

An einem Haus in der Raumer Straße 13 im Bezirk Prenzlauer Berg wurde eine Billig Imitation der Kunst Installation „Mieterfrei-Spass dabei !“  des bekannten Entmietungskünstlers Christ(o)mann entdeckt.

Kopenhagener Straße 46, verhüllt seit 13.03.2014 Staubschutz auf dem Hinterhof

ORIGINAL Kopenhagener Straße 46

Foto0339

FÄLSCHUNG Raumer Straße 13

Im vorigen Jahr versuchte sich der Künstler durch seinen spektakulären Versuch einer monatelangen Mieter-Apnoe einen Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde zu sichern. Als „…Mittel zur preiswerten, geräuschlosen und verdeckten Entmietung bei wenig- bis mittelresistentem Mieterbefall “ wurde diese Methode später als Patent Nr. 0815/4711 eingetragen und geschützt.

Im Falle der Raumer Straße 13 versuchen nun  Trittbrettfahrer der GEWOBAG ihre Mieter mit ähnlichen Mitteln aus ihren Wohnungen zu nötigen. Haben leere Kassen oder Erinnerungen an alte „Plan-Wirtschafts Zeiten“ die Mitarbeiter der GEWOBAG dazu bewogen , hier zu so gewaltvollen Mitteln zu greifen? Oder haben sie schlicht vergessen, daß in dem Haus noch 3 Mietparteien leben? Vielleicht ist es ja auch nur ein Licht- und Luftundurchlässiger Pollenschutz für die Allergiker im Haus ? Jedenfalls stellt sich jetzt die Frage, ob die Politiker im Bezirk, insbesondere unser Baustadtrat Kirchner, auf diese Gewalt gegenüber Mietern einer öffentlichen Wohnungsbaugesellschaft auch allergisch reagieren und den Verantwortlichen für diese Schikane die rote Karte zeigen.

Vielleicht braucht es ja nach der Umwandlungsverordnung auch noch eine Ummantelungsverordnung !

Ich verbleibe in der Hoffnung, dass der Fall „Planquadrat Kopenhagener 46“ einer der letzten seiner Art war und in der Raumer Straße 13 bald wieder

„freie Sicht für freie Mieter“ herrscht,

euer ADDI

 

 

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