…fairerweise…

… möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass schon nach 3 Stunden  ein Fenster wieder ein Fenster war!

War es die höfliche Aufforderung an den Eigentümer (siehe unten), der ins cc gesetzte Baustadtrat sowie Medienvertreter des Fernsehens, oder erst das Eintreffen der Polizei auf der Baustelle was den noch feuchten Mörtel wieder abbröckeln ließ ?

Eventuell war das Ganze auch nur ein Versehen der an der Fassade tätigen , gaaaaanz bestimmt Mindestlohn empfangenden ,nordafrikanischen Bauarbeiter?

Missverständnisse können auf  solch einer Multi-Kulti Baustelle ja schon mal passieren, welcher Bauleiter  spricht denn auch schon fliessend Arabisch ?

Euer ADDI

 

 

 

 

Datum: 05.05.2014

K 46 Grundstücksentwicklungs GmbH

…………………

12529 Schönefeld

Fax……….

und

……….

Sehr geehrter Herr Christmann,

Im Zuge der Bautätigkeiten an der Fassade des Innenhofes des Hauses Kopenhagener Strasse 46, 10437 Berlin, wurde ein Fenster zugemauert, welches zu den von uns innegehaltenen Wohnräumen im ………  gehört.

Es ist uns nunmehr nicht mehr möglich, in dem Raum Tageslicht zu sehen oder zu lüften.

Wir fordern sie hiermit auf, die sich vor unserem Fenster befindliche Wand sofort, hilfsweise bis zum 06.05.2014 08.00 Uhr zu entfernen.

Ansonsten werden wir beim Amtsgericht Mitte eine einstweilige Verfügung gegen diese Maßnahme erwirken.

Mit freundlichen Grüßen

Mieter

…….

Berlin, 05.05.2015, 08.50 Uhr

Kopenhagener Straße 46

10437 Berlin

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